Home Doc Sikh gurus history in punjabi pdf

Sikh gurus history in punjabi pdf

There were ten recognized living gurus in the Nanak line. Oxford, UK: Oxford University Press. Sikh gurus history in punjabi pdf and Muslims in the Punjab”.

This page was last edited on 9 February 2018, at 11:57. Grundsatz der Einheit Gottes darstellt, ist ein weiteres Symbol des Sikhismus. Schöpfergott, der weder Mann noch Frau ist. Alltag der Sikhs durchdringt, weil es im indischen Alltag übermächtig ist, wird es abgelehnt. In der religiösen Praxis gibt es verschiedene formale Vorgaben zum Beispiel bezüglich Kleidung, Namensgebung und Auftreten.

Ziel, religiöse Weisheit für den Alltag nutzbar und praktisch zu machen. Von diesen knapp 19 Millionen indischen Sikhs leben 75 Prozent im Bundesstaat Punjab. In Indien bilden Sikhs mit rund zwei Prozent Bevölkerungsanteil die viertgrößte Religionsgemeinschaft des Landes. In der Schweiz sind keine genauen Zahlen bekannt, die Zahl wird auf etwa 1000 geschätzt. Genf ist ein Gurdwara im Entstehen. Im Gegensatz zu Großbritannien, Kanada und den USA, wo Sikhs weithin bekannt sind und auch wichtige staatliche Ämter bekleiden, sind sie in Mitteleuropa aufgrund ihrer relativ geringen Zahl eher unbekannt. Selbstverständnis der Sikhs Weltzugewandtheit, Nobilität und Respekt vor der Schöpfung aus.

Der Turban darf zu jeder Zeit und an jedem Ort getragen werden. Gurdwara stattfindet, ihren ersten Turban überreicht. Sikhs, die sich in die Bruderschaft des Khalsa Panths initiieren lassen, heißen Amritdharis und tragen nach der Taufe die fünf Ks. Abgrenzung von asketischen Traditionen, Respektsbekundung für die Schöpfung, d. Sikh lehnt sich nicht gegen die Naturgesetze auf, die Gott erschuf. Er wird für die Haarpflege getragen und repräsentiert die Wichtigkeit von Disziplin und Reinheit der Sikhs.

Als Zeichen dafür, dass Sikhs Arme, Schwache und Unschuldige verteidigen. Der Reif symbolisiert die Hingabe an die Anweisungen des 10. Gurus und erinnert den Khalsa daran, in ewiger Verbundenheit zu Gott zu sein und mit dieser Hand nichts Unrechtes zu tun, wie zu stehlen. Sikhs tragen in der Regel gleichlautende Nachnamen.

Die Namensgebung wurde von Guru Gobind Singh im 17. Gurdwaras werden immer dort errichtet, wo die Anzahl der Sikhs es rechtfertigt, einen solchen zu bauen. Gurdwaras stehen allen Menschen unabhängig von ihrer Konfession offen. Eingänge in die vier Himmelsrichtungen, um zu zeigen, dass die Sikhs allen Menschen offen gegenüberstehen und sie willkommen heißen in ihrem Tempel. Jeder, der einen Gurdwara betritt, ist zum Tragen einer Kopfbedeckung verpflichtet. Pflicht, sondern drückt nur die Ehrerbietung gegenüber den Gurus aus. In den meisten Gurdwaras ist vor dem Altar ein Kästchen zum Einwerfen von Geld angebracht.

Für Besucher eines Gurdwaras ist es mittlerweile Sitte, eine Spende einzuwerfen, jedoch keineswegs Pflicht. Das Geld wird kurz vor der Verbeugung eingeworfen, der Betrag ist frei wählbar. Manche große Gurdwaras sind rund um die Uhr zugänglich. Getrennt wird der Gurdwara entsprechend indischer Kultur in Bereiche für Männer und Frauen, wobei kleine Kinder sich meistens bei ihren Müttern befinden. Trotzdem ist es gestattet, sich auf die Seite des anderen Geschlechtes zu setzen.

Gesessen wird im Schneidersitz und auf dem Boden. Es wird durch die Spenden finanziert und von ehrenamtlich arbeitenden Sikhs selber zubereitet. Schriftstück der Sikhs, die höchste Instanz und wird als der ewige Guru verehrt. In ihm befinden sich Lieder, Hymnen und Gedichte. Grundsätzlich kann jeder Sikh, Mann oder Frau, als Granthi wirken. Die Frage des Fleischverzehrs wird in der Sikh-Religion kontrovers diskutiert. Getaufte Sikhs, die dem Khalsa Panth angehören, heißen Amritdharis und sind strikte Vegetarier.

Im Gegensatz zum Hinduismus akzeptieren Sikhs die Wichtigkeit materieller Bedürfnisse und deren Befriedigung. Sie lehnen die Askese entschieden ab. Vielmehr gilt ehrliche Arbeit als ein Weg zur Erlösung. Brüderlichkeit, auch mit Nichtgläubigen, gehört zu den Grundsätzen des Sikhismus, weshalb der Ertrag ihrer Arbeit auch mit anderen geteilt werden soll.

Persönlicher Reichtum ist für das geistliche Leben eines Sikhs dennoch kein Hindernis. Lehrer der Religion predigen ihren Anhängern, dass sie ein normales Leben führen sollen, was für Sikhs ebenso das Erlangen von Reichtum beinhalten kann. Bauer, ein besserer Geschäftsmann und ein besserer Beamter sein. Die Lebensweise der Sikhs ist tief in den schriftlichen Niederlegungen der Begründer verwurzelt. Vermächtnis der zehn Sikh-Gurus darstellt.

Werk mit den Schriften des 9. Ihm wird innerhalb der Sikh-Gemeinschaft seit 1708 die Autorität und Würde des Gurus zugesprochen. Die Verwendung verschiedener Sprachen und Verse Heiliger unterschiedlichster Herkunft sollen den religionsübergreifenden Charakter der Sikh-Religion betonen. Die bis heute erhaltene Originalschrift, die in der heutigen Standardausgabe 1430 Seiten umfasst, basiert auf einer sorgfältig ausgearbeiteten Systematik: einem ausgefeilten, speziell für die Schrift entwickelten grammatikalischen System. Die Inhalte sind nach Autoren, Themen und Melodiefolgen geordnet. Hymnengesänge begleitet werden, stammen hingegen aus der indischen Volksmusik.